Gruseliger Name, effektvolle Wirkung – Mit Dracula-Facelift zu einem natürlichen, frischeren Aussehen

Dr. Melitta Löwenstein-Frey

Gruseliger Name, effektvolle Wirkung – Mit Dracula-Facelift zu einem natürlichen, frischeren Aussehen

Erstellt von Villa Bella am 21.10.2014

Markus Schenkenberg, Kim Kardashian und Bar Rafaeli: Das Dracula-Lift – oder auch Vampir-Lift – hat nicht mehr nur in Hollywood Fans. Auch in Deutschland findet das Beauty-Treatment mit dem gruseligen Namen stetig neue Anhänger. Der Grund: Das Vampir-Lift bietet weitaus mehr als nur den Effekt der Faltenverminderung. Vielmehr ist die Behandlung eine Verjüngungskur, denn das speziell aufbereitete, re-injizierte Blut steigert die Regenerationsfähigkeit und unterstützt natürliche Wundheilungsprozesse der Haut. Dr. Melitta Löwenstein-Frey, Dermatologin und Expertin auf dem Gebiet non-invasiver Anti-Aging-Behandlungen, bietet das Vampir-Lift in der Facharztpraxis für Plastisch-Ästhetische Chirurgie Villa Bella in München an.

Wenn man der Legende Glauben schenkt, holte sich Graf Dracula regelmäßig durch das Blut junger Mädchen Lebenskraft und frisches Aussehen zurück. Die Wirkung von Eigenblut (und nicht, wie bei Herrn Dracula, Fremd-Blut) hat sich die Medizin zu Nutzen gemacht: Das PRP-Plasmalift – umgangssprachlich auch Dracula- oder Vampirlift genannt – ist eine Behandlungsmethode, die bereits seit den 1960er Jahren auf verschiedenen Fachgebieten der Medizin angewandt wird: Eigenblut unterstützt die Regenerationsfähigkeit von Haut und Knochen und fördert natürliche Wundheilungsprozesse. Eigenschaften, die auch in der Kieferchirurgie oder Chirurgie geschätzt sind. Seit ca. acht Jahren hat Draculas Geheimnis auch Eingang in die Beauty-Medizin gefunden: die Eigenbluttherapie findet seither als wirksames Anti-Aging-Konzept immer mehr Befürworter.

Vom Anti-Aging zum Happy Aging
Falten sind die natürlichen Zeichen der Hautalterung. Schwerkraft und Mimik, sowie der Verlust an Feuchtigkeit und einige andere Faktoren bewirken Lach-, Zornes- und Denkfalten, sowie das Absinken der Gesichtszüge. Das Vampir-Lift ist eine weitere Methode non-invasiver Behandlungen, die dieser Tendenz entgegen wirken. „In den vergangenen Jahren hat sich viel getan. Es zeichnen sich verschiedene Trends ab: Viel mehr als früher werden non-invasive Verfahren, die sogenannten „sanften Methoden“, angefragt. Der Trend geht klar zum Happy Aging, d.h. den natürlichen Alterungsprozess nicht mit allen Mitteln zu verhindern, sondern vielmehr glücklich alt zu werden, sich wohlzufühlen und dabei gut auszusehen“, weiß Dr. Löwenstein-Frey, Expertin auf dem Gebiet der PRP-Therapie. Zudem wird mehr auf Prävention als auf Akutbehandlung gesetzt. Die Menschen, die eine Behandlung erwägen, werden jünger. „Patienten, die ein PRP-Plasmalift durchführen lassen, sind nicht selten erst in ihren Dreißigern. Sie möchten der Faltenbildung zuvorzukommen. Es gilt: Je früher, desto besser“, so Dr. Löwenstein-Frey.

Wirkungsweise der Eigenblut-Therapie
Nachdem den Patienten – je nach gewünschtem Ergebnis – eine Menge von 15-40 ml Blut abgenommen wird, wird das Eigenblut speziell aufbereitet. Anschließend wird die hochkonzentrierte Eigenblut-Mischung mittels kleiner Nadelstiche punktuell unter die sichtbare Oberhaut gesetzt oder für den Volumenaufbau auch flächig direkt unter die Falten gespritzt. Die Mischung sorgt für eine Stimulation der Selbstheilungskräfte und Regenerationsprozesse und regt die Neubildung von Bindegewebe an. „Das Ergebnis ist eine deutliche und nachhaltige Verbesserung der Hauttextur, Faltenverminderung und deutlich mehr Straffung. Auch bekommt die Haut den sogenannten jugendlichen „Glow“ zurück“, so die Fachärztin, die erste Erfahrungen mit der Methode im Rahmen von Forschungsstudien ihrer eigenen universitären Tätigkeit bereits vor rund acht Jahren machte, und seither überzeugt ist: „Sicher hat sich im Verlauf der Jahre einiges weiterentwickelt, wie z.B. die Geräte. Aber die Methode ist die gleiche – und ich erlebe immer wieder, wie effizient, aber zugleich wirksam die Therapie ist.“

Die Anwendungsgebiete der Dracula-Therapie sind – ganz ähnlich wie bei der klassischen Unterspritzung mit Botox oder Hyaluronsäure – der kosmetische Ausgleich von beispielsweise Nasolabial- und Stirnfalten (Zornesfalten) sowie die Korrektur von Lippen und Tränensäcken. Erreicht wird allerdings nicht nur eine Auffüllung des Volumens, sondern auch eine Biostimulation der Haut durch die im Serum vorhandenen Stammzellen. Die Hautzellen werden revitalisiert und die Kollagenproduktion angeregt. Die behandelten Hautflächen wirken nachhaltig frischer und jünger, Falten verschwinden. Das Anwendungsspektrum reicht vom Gesicht über Hals und Dekolletée bis hin zur Behandlung bei Haarausfall. So breit wie das Behandlungsspektrum ist auch die Klientel, die diese Methode anfragt. „Ich habe 20 jährige Patientinnen, die das PRP-Plasmalift als Anti-Akne-Behandlung wünschen. Viele Frauen, aber auch zunehmend Männer, entscheiden sich für die Behandlung als Anti-Aging-Anwendung.“

Der Haut helfen, sich selbst zu heilen
Während klassische Behandlungen eher auf Symptomlinderung, d.h. die Minderung der Falten-Ausprägung setzen, greift das PRP-Plasmalift weiter: das aufbereitete Eigenblut unterstützt die Erneuerung der Gefäße, regt die Kollagen- und Elastin-Produktion an, und sorgt so dafür, dass neues Bindegewebe gebildet wird. Das Ergebnis: die Haut wirkt frischer, straffer und bekommt mehr Stabilität. Ein weiterer Vorteil der Behandlung mit Eigenblut: Es ist absolut natürlich, da keine fremden, synthetischen, sondern ausschließlich körpereigene Substanzen verwendet werden. Das macht die Anwendung sicher für die Patienten. „Die üblichen Risiken, die jede Behandlung mit sich bringt, können hier gänzlich ausgeschlossen werden“, so Frau Dr. Löwenstein-Frey, die seit 2014 zum ärztlichen Team der Villa Bella gehört. Dr. Ludger Meyer, Ärztlicher Leiter der Fachklinik für Plastisch-Ästhetische Chirurgie, freut sich über die neue Kollegin: „Mit ihrer Expertise im Bereich PRP-Plasmalift ergänzt Frau Dr. Löwenstein-Frey unser Team hervorragend. Mit der Eigenbluttherapie erweitert sich unser Angebotsspektrum um eine weitere non-invasive Methode, die sich auch wunderbar mit anderen Behandlungen, wie z.B. dem Laserfacelift kombinieren lässt. Mir ist wichtig, dass die Patienten optimal und durch entsprechend qualifizierte Ärzte betreut werden. Je größer unser Leistungsspektrum, desto individueller können Patienten beraten, behandelt und betreut werden.“

Das Ergebnis der Eigenblutbehandlung ist bis zu 6 Monate, aber häufig auch erheblich länger haltbar. Operative Eingriffe wie ein Facelift können auf diese Weise um Jahre hinausgezögert oder sogar vermieden werden. Darüber hinaus hat sich das Verfahren auch in der klassischen Medizin bewährt, beispielsweise bei Haarausfall, Gelenkentzündungen oder schlecht heilenden Wunden. Ein therapie-Zyklus unterteilt sich in ca. 3- 4 Sitzungen und kostet ca. 400 Euro pro Behandlung – je nach Hautzustand.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/villa-bella/news/3092 sowie http://www.villa-bella.org.
Über Villa Bella:
Die Villa Bella in Herzen Münchens steht für Plastische und Ästhetische Chirurgie auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Dr. Ludger Meyer, der Leiter der Einrichtung, ist Facharzt mit langjähriger Erfahrung und Spezialist auf dem Gebiet minimal- und noninvasiver Verfahren. Diese bilden den Schwerpunkt des Angebots, wobei das Spektrum der Villa Bella nahezu alle Leistungen des plastisch-chirurgischen Fachbereichs umfasst. Dr. Meyer ist zudem der einzige Arzt in Deutschland, der über den innovativen kombinierten Laser verfügt und bereits in vielen hundert Fällen damit erfolgreich gearbeitet hat. Weitere Informationen unter www.villa-bella.org.
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