Neues Buch erschienen: John A. Keel und der Stein der Weisen

Erstellt von Roland M. Horn am 01.10.2013

Der amerikanische Journalist John A. Keel brachte neue Impulse in die UFO-Forschung. Diesem außergewöhnlichem Menschen ist die vorliegende Arbeit von Roland M. Horn nicht nur gewidmet, sondern sie geht auch tief in dessen Theoriegebilde ein. Doch Roland M. Horn geht weiter, macht sich eigene Gedanken und entwickelt das Konzept Keels weiter.

John A. Keel und der Stein der Weisen

- Auf dem Weg zur Lösung des UFO-Phänomens -

Autor: Roland M. Horn

„UFOs – Fliegende Untertassen – Außerirdische? Das sind doch Hirngespinste“, sagen die einen, die anderen sagen: „Selbstverständlich sind außerirdische Raumschiffe hier.“ Doch müssen hinter dem UFO-Phänomen tatsächlich zwangsläufig materielle außerirdische Weltraumschiffe stecken, wenn sich nicht alle UFO-Sichtungen auf Fehldeutungen natürlicher Erscheinungen oder gar Schwindel zurückführen lassen?

In Wahrheit scheint das Rätsel um die „Unidentifizierten fliegenden Objekte“ wesentlich komplexer zu sein. Damit beschäftigte sich vor allen Dingen der amerikanische Autor und Forscher John A. Keel. Leider wurden seine Werke jedoch – bis auf eine Ausnahme – nicht ins Deutsche übersetzt. Dabei sind seine Ansätze äußerst interessant und passen zur Absurdität des Phänomens. Keel geht von nicht-materiellen Intelligenzen aus, die sich hauptsächlich jenseits des für uns sichtbaren elektromagnetischen Wellenbereichs aufhalten. Sie zeigen sich als Lichter am Himmel, wenn sie in das für uns sichtbare Spektrum eintreten, und sie tarnen sich u. a. als außerirdische Raumschiffe mit menschenähnlichen Insassen.

Den Unterschied zwischen diesen „Ultraterrestrials“, wie Keel diese Lebensformen nennt, kann man mittels des folgenden Bildes veranschaulichen: Ein Junge sitzt an einem Mikroskop und beobachtet Mikroorganismen. Diese wissen nichts von seiner Welt, während der Junge jedoch in ihre Welt eingreifen kann. Keel zufolge sind wir die Wesen unter dem Mikroskop, und die Ultraterrestrier, die der Autor dieses Buches vereinfacht „Ultrairdische“ nennt, sitzen bildlich gesprochen, am Mikroskop. Die innerhalb unserer „Welt unter dem Mikroskop der Ultrairdischen“ gültigen Gesetze sind in der Welt außerhalb des Mikroskops irrelevant und somit werden scheinbare Verletzungen unserer physikalischen Gesetze durch die Ultrairdischen verständlich. Mit Hilfe dieser Idee können u. a. nicht identifizierte Radarziele ohne weiteres erklärt werden.

Diese Theorie wird in John A. Keel und der Stein der Weisen genauestens unter die Lupe genommen und wird erstmals dem deutschsprachigen Publikum vorgestellt. Der Autor dieses Buches gibt sich damit jedoch nicht zufrieden und entwickelt diese spannende Theorie weiter.

Ähnliche Deutungen werden auch von Jacques Vallée und dem Autorenteam Rosemary Ellen Guiley und Philip J. Imbrogno vertreten. Auch deren durchaus plausiblen Ideen werden nur spärlich im deutschsprachigen Raum repräsentiert.

In dem Buch werden klassische UFO-Sichtungen, deren Untersuchung in diesem Buch auf den neuesten Stand gebracht worden sind, auf Übereinstimmungen mit Keels und z. T. auch Vallées Theorien abgeklopft, und verblüffenderweise passt tatsächlich vieles zusammen.

Weiterhin werden in diesem Buch Untersuchungen und Theorien sowohl von Physikern als auch von einem Mediziner angesprochen, die zufällig Hinweise darauf fanden, dass die Ultrairdischen offensichtlich auf komplexe Weise mit uns in Verbindung zu treten versuchen.

Die in diesem Buch verwendeten Quellen stammen größtenteils aus englischsprachiger und auf deutscher Sprache nicht erhältlicher Literatur.

John A. Keel und der Stein der Weisen
- Auf dem Weg zur Lösung des UFO-Phänomens
Roland M. Horn
Twilight-Line-Verlag GbR, Wasungen
240 Seiten
Broschiert
ISBN: 978-3-941122-98-7
Preis: EUR 14,95
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/roland-m-horn/news/2226 sowie http://www.roland-m-horn.de.
Über Autor:
Roland M. Horn wurde am 16.02.1963 in Erbach/Odw. geboren. Seit seiner Jugend interessiert er sich für die Rätsel dieser Welt. Der Autor schrieb zahlreiche Artikel für verschiedene Fachzeitschriften und Anthologien. Roland M. Horn ist stellvertretender Redaktionsleiter bei dem Internetportal http://www.atlantisforschung.de. Er lebt heute mit seiner Familie in Kleinblittersdorf an der Saar.
Pressekontakt:
Roland M. Horn
Roland Horn
Kloppstr. 53
66271 Kleinblittersdorf
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