AYIA NAPA! Groundhopper Jörg Pochert unterwegs in Südeuropa

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AYIA NAPA! Groundhopper Jörg Pochert unterwegs in Südeuropa

Erstellt von AYIA NAPA! Groundhopper Jörg Pochert unterwegs in Südeuropa am 19.09.2013

Groundhopper sind ständig unterwegs, um Fußballspiele zu sehen. Jörg Pochert gehört dieser Gruppe seit vielen Jahren an. Er reist durch die Welt, um Spielstätten zu suchen, die er noch nicht auf seiner Liste hat. Zwischen September 2012 und März 2013 war er wieder unterwegs, dieses Mal in der Türkei, Portugal, Zypern und im Iran. Dabei hatte er unter anderem Gelegenheit, einer von über 110.000 Zuschauern beim Teheraner Ortsderby zu sein. Davon und den vielen anderen Erlebnissen auf seinen Reisen berichtet er nun in AYIA NAPA!

Jörg Pochert ist Groundhopper. Einer dieser ganz speziellen Fußballfans, die nicht nur die Heim- und Auswärtspartien ihres Vereins besuchen, sondern auch regelmäßig bei anderen Spielen zugegen sind, eben um neue ‚Grounds zu machen‘. Dabei sind diese Fans nicht nur in heimischen Gefilden unterwegs, sondern auch im Ausland, immer auf der Suche nach neuen Stadien und letztlich neuen Ländern.

In seinem Buch AYIA NAPA! berichtet Pochert von vier Touren, die er zwischen September 2012 und März 2013 unternommen hat. Er war dabei in der Türkei, Portugal und Zypern, zudem begab er sich auf einen völlig irrwitzigen Tagestrip in den Iran, um das größte Fußballspiel auf unserem Planeten anzuschauen, das Teheraner Ortsderby von mehr als 110.000 Zuschauern.

Aber nicht nur auf den großen Bühnen des Weltfußballs ist Pochert zu Hause, ebenso besuchte er Viertliga-Begegnungen im türkisch besetzten Teil Zyperns vor zweistelliger Kulisse. Fünf bis sechs Spiele an einem Wochenende sind auf seinen Reisen dabei eher die Regel als die Ausnahme.

Darüber hinaus beweist Pochert, dass Fußballfans nicht zwangsläufig Kulturbanausen sind, und Groundhopping für ihn auch bedeutet, Land und Leute kennenzulernen. Wenngleich der Fußball immer an erster Stelle steht…
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In den vergangenen Jahren konnte nofb-shop.de vielen Fanzine-Autoren bei der Umsetzung ihrer Projekte helfen und durch Bündelung interessante Konditionen bei den Druckereien herausholen sowie bei der Verbreitung der eigenen Druckwerke hilfreich zur Seite zu stehen. Und im Oktober 2011 war es dann soweit: Mit der Neuauflage von Schwarzer Hals Gelbe Zähne erblickte das erste Buch mit unserem Schriftzug das Licht der Welt. Es folgten Eine Reise dorthin, wo der Osten schon wieder Westen ist und nun Stadionpartisanen nachgeladen. Weitere Projekte zur Fußball-Fankultur sind in Planung.
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