Lectra veranstaltet Konferenz zum Thema 3D in der Modebranche

Die Teilnehmer des Modeseminars.

Lectra veranstaltet Konferenz zum Thema 3D in der Modebranche

Erstellt von Lectra am 21.08.2014

Lectras 3D-Technologie bildet das Kernstück des gesamten Entwicklungsprozess

Ismaning / Paris, 21. August 2014 – Lectra, weltweit führender Anbieter von integrierten Technologien für Industriezweige, die biegeweiche Materialien – wie Stoff, Leder, technische Textilien oder Verbundstoffe – verarbeiten, veranstaltete in Bordeaux-Cestas, Frankreich, ein Seminar für über 40 internationale Vertreter der Fashionbranche. Im Fokus stand der Mehrwert von 3D-Technologie im Produktentwicklungsprozess.

Die Veranstaltung zeigte Modeunternehmen, wie sie von integrierter 3D-Technologie profitieren, damit sie wettbewerbsfähig bleiben und den gesamten Entwicklungsprozess optimieren sowie vereinfachen. Daniel Harari, CEO von Lectra, und Anastasia Charbin, Marketing Director Fashion, eröffneten die zweitätige Veranstaltung mit einem Einblick in die aktuelle Marktsituation und deren zukünftigen Entwicklung: Es wird notwendig für Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle in sich stetig wandelnden Märkten anzupassen. Internationale Kunden verlangen immer mehr Innovation, deren Nachfrage man nachkommen müsse. Im Mittelpunkt stand die Verknüpfung von Design und Produktentwicklung. Durch diesen Link können sich Unternehmen in einem einheitlichen Markt behaupten.

Ein Diskussionsforum am Nachmittag thematisierte die durch die 3D-Technologie eingeleitete neue Ära der Produktentwicklung. Zu den Teilnehmern zählten Lotta Silow, Modellmacherin und Modellkoordinatorin KappAhl; Gilberto Santos, Geschäftsführer Cordeiro Campos; Laurinda Campos, Qualitätsmanagerin Cordeiro Campos; Felicite Middle, technische Category-Managerin bei Tesco’s F&F; Anita Heiberg, Gründerin von 13dresses.com und Souraya Bouwmans-Sarraf, Leiterin des AMFI-Modeinstituts in Amsterdam. Die verschiedenen Vertreter konnten sich über ihre Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele austauschen. Moderiert wurde das Forum von Leonie Barrie, leitende Redakteurin von Just Style.

„Die Vorträge der Veranstaltung haben unsere Erfahrungen mit der 3D-Technologie von Lectra bestätigt“, sagt Gilberto Santos, Geschäftsführer des portugiesischen Bekleidungsherstellers Cordeiro Campos, der seit 1996 mit Lectra zusammenarbeitet und seit 2011 3D einsetzt. „Wir reduzieren unsere Prototypen um 20 Prozent, beliefern unsere Kunden schneller und produzieren weniger Ausschuss.“

„Dank Lectras Technologie können wir uns – bevor wir das erste physische Muster erstellen – ein 3D Bild des Modells anschauen. Wenn man bedenkt, dass das erste Muster die meisten Änderungen nach sich zieht, so ist der Nutzen der 3D Technologie für die Produktentwicklung natürlich enorm, wenn wir uns Designschleifen sparen“, sagt Felicite Middle. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mithilfe dieser Technologie konstant hochwertigere Produkte herstellen, besonders in Hinblick auf die Größen und Gradierung.“

„Wir sind der Meinung, dass sich 3D außerdem sehr gut für Plus Size-Damenmode eignet. Eine optimale Passform ist bei großen Größen schwieriger zu erzielen. Mithilfe von Lectras 3D-Lösungen visualisieren wir vorab verschiedene Elemente. Mit physischen Mustern hätten wir die Zeit nicht. Da Muster nicht immer richtig auf große Maßen übertragen werden, ist es nützlich vorab das Design zu visualisieren“, sagt Lotta Silow.

„Das Diskussionsforum bot die Gelegenheit, mit anderen Anwendern über ihre Erfahrungen zu sprechen“, sagt Anita Heiberg, Gründerin von 13dresses. „Mich interessiert insbesondere, wie 3D die nachhaltige Modeproduktion fördert. Es war aufschlussreich zu sehen, wie unterschiedlich die Technologie eingesetzt wird, um Zeit und Kosten einzusparen. Das geteilte Wissen machte deutlich, dass 3D ein leistungsstarkes, universell einsetzbares Tool ist.“
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/lectra-gmbh/news/3026 sowie http://lectra.com.
Über Lectra :
Lectra ist weltweit führend in integrierten Lösungen (Software, CAD/CAM und ergänzende Services) zur Automatisierung, Rationalisierung sowie Beschleunigung von Design-, Entwicklungs- und Fertigungsprozessen für Industriebereiche, die Materialien wie Textilien und Leder verarbeiten. Lectra entwickelt innovativste industriespezifische Software und Zuschnittsysteme und bietet ergänzende Serviceleistungen für zahlreiche Märkte an, wie den Modesektor (Bekleidung, Accessoires, Schuhe), die Automobilindustrie (Autositze, Innenausstattung, Airbags), die Polstermöbelindustrie sowie für diverse technische Marktsegmente wie die Luft- und Schifffahrtindustrie, Windenergie und Arbeitsschutzausrüstungen. Lectra bedient mit seinen 1.400 Mitarbeitern 23.000 Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte 2013 einen Umsatz in Höhe von € 203,0 Mio. Das Unternehmen ist an der Euronext Börse notiert. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.lectra.com.
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