„So sieht echte Bürgernähe aus“ Die Kommunalwahl 2014 in Brandenburg wird spannend

Oliver Scharfenberg

„So sieht echte Bürgernähe aus“ Die Kommunalwahl 2014 in Brandenburg wird spannend

Erstellt von Oliver Scharfenberg am 02.05.2014

Mit diesem Slogan und außergewöhnlichen Aktionen tritt Oliver Scharfenberg für den Wahlkreis: Blankenfelde, Mahlow, Rangsdorf bei den Kommunalwahlen in Brandenburg 2014 an und wirbt um Stimmen.

Eigentlich waren die Kommunalwahlkämpfe nie sonderlich spannend. In diesem Jahr fängt es anders an. In der Nähe vom „zukünftigen“ Flughafen BER tritt ein Bewerber an, um eine bürgernahe Alternative mit glaubwürdiger Politik darzustellen.

Wenn man jetzt an die Geschichten rund um den Airport BER denkt, merkt man schnell, dass es in der Region ein großes Potential für glaubwürdige Politik gibt.

In großen Lettern steht es auf seinen Plakaten und auf seinen Flyern: „So sieht Bürgernähe aus“. Ergänzt um den Spruch „Oliver wählen“.

Doch was ist daran so besonders, werden Sie sich fragen?

Man kann nicht nur am 25. Mai Scharfenberg wählen, sondern auch vorher gerne mal anrufen, denn die Handynummer steht mit auf dem Plakat.

„Ich musste nicht lange darüber nachdenken, ob ich diesen Schritt gehe. Die bisherigen Anrufe zeigen, die Menschen sind interessiert und freuen sich, einen wahrscheinlich zukünftigen Kommunalpolitiker am Telefon zu haben. Politiker dürfen sich nicht vor den Wählern verstecken.“

Wir haben ihn gefragt, warum das andere nicht genau so machen?

„Gerade wenn man an Korruption in Teltow Fläming oder zum Beispiel den BER denkt, verliert bestimmt so mancher Politiker das Interesse und den Mut, mit den Bürgern zu reden.“

Was halten Sie von den in letzter Zeit so oft diskutierten Scheinkandidaturen?

„Wie kann es sein, dass manche Bewerber nur als Stimmenfänger kandidieren und es gar nicht vorhaben, ihr Mandat anzunehmen? Ich finde so etwas unglaubwürdig und unanständig. Dann ist es auch kein Wunder mehr, dass nur noch die Hälfte zur Wahl geht. Politik muss bürgernah und glaubwürdig sein.“

Woran genau machen Sie fest, dass Politik nicht mehr glaubwürdig ist?

„Beim Thema BER hat die Politik völlig versagt. Alle merken, dass dieses Thema aus dem Wahlkampf ausgeklammert wird, da etablierte Parteien bei dem Thema nur verlieren können.“

Es soll noch die eine oder andere Überraschung geben. Um mit den Menschen nicht nur am Telefon ins Gespräch zu kommen, ist Scharfenberg nun zwei Wochen lang mit dem Fahrrad in seinem Wahlkreis unterwegs. Es bleibt abzuwarten, ob die Wähler den Einsatz von Scharfenberg würdigen und ihn in den Kreistag Teltow Fläming und in die Gemeindevertretung von Rangsdorf wählen. http://www.oliver-scharfenberg.de
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/AfD/news/2821 sowie http://www.oliver-scharfenberg.de.
Über Oliver Scharfenberg:
Oliver Scharfenberg kandidiert auf dem Wahlvorschlag der Partei Alternative für Deutschland für den Kreistag Teltow Fläming und für die Gemeindevertretung in Rangsdorf. Scharfenberg hat zuvor die Bürgerinitiative „Die Rangsdorfer“ gegründet. Er setzt sich unter anderem für eine transparentere Verwaltung und mehr Bürgerbeteiligung ein. Zu dem Programm gehören außerdem die Forderung nach mehr Revierpolizei dauerhaft vor Ort und eine finanziell stärkere Würdigung des Ehrenamtes. Des Weiteren möchte man einen flächendeckenden Breitbandinternetausbau in Teltow Fläming mit mindestens 16 Mbit/s und fordert ein Nachtflugverbot am BER von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr sowie Schallschutz auch für die abknickenden Flugrouten. Wir setzen uns zum Beispiel für die planerische Offenhaltung eines Alternativstandortes Sperenberg ein.
Pressekontakt:
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Langobardenstraße 10 b
15834 Rangsdorf
Deutschland
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